Wie können Journalisten Pinterest nutzen, Benjamin Brückner?

Immer wieder macht Pinterest von sich reden: Durch rasant steigende Nutzerzahlen, eine hohe Nutzungsdauer und als neue Wunderwaffe für mehr Traffic. Doch was haben Journalisten von dem „Bildchen-Netzwerk“? Lohnt es sich, da aktiv zu werden? Auf alle Fälle, meint Benjamin Brückner. Er ist Content-Spezialist aus Leipzig, betreut Blogs und Social-Media-Auftritte für Unternehmen und hat Pinterest schon vor längerer Zeit für sich entdeckt. In seinen Artikeln auf Zielbar beschäftigt er sich oft mit der Plattform – und hat selbst ein sehr gepflegtes und gut geordnetes Pinterest-Board.  Wie man ein solches anlegt, erklärt er auch in der neuen „Hinhörer“-Podcast-Episode!

Benjamin Brückner
Benjamin Brückner ist Experte für Content-Marketing und hat als Journalist unter anderem beim MDR und dem Radiosender mephisto 97.6 gearbeitet. Für Freelancer veröffentlichte er den Ratgeber „Frei wie ein Vogel“. (Foto: privat)

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Als Journalist starten: Tipps für frische Freie – diesmal von Jannis Kucharz

Er ist der Mann mit dem Video-Newsletter mit der Kaffeemaschine drin: Jannis Kucharz ist vielen als der Kopf von netzfeuilleton.de und den regelmäßig ausgeschickten Morgenlinks bekannt. Dort geht es um Trends im Journalismus und der Medienwelt. Kucharz, der bereits als Kind bei einer Radiosendung mitgemischt hat, bekam seine ersten beiden Praktika über Twitter und ist heute – neben seinem Studium – im Verlag der Allgemeinen Zeitung in Mainz in der Geschäftsentwicklung tätig und wirkt an einigen Videoformaten mit. Seine ersten beiden Praktika ergatterte er über Twitter. Für junge Journalisten empfiehlt er das Bloggen, um sich einen Namen zu machen. Und das muss nicht unbedingt der eigene Blog sein: „Man ist auf keinen Auftrag angewiesen, um einen Text zu schreiben. Und man kann bei einem anderen Blog mitschreiben – bei uns auf netzfeuilleton.de etwa sind Mitstreiter gefragt.“

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Als Journalist starten: Tipps für frische Freie, Teil 2

Wie kann man als frischer Freier Fuß fassen im Journalismus? Letzte Woche gab es dazu Tipps von Kollegen, die sich ausführlich mit dem Wandel der Medienbranche auseinandersetzen. Diesmal sind es drei Journalisten, die bereits jahrelang oder erst seit kurzem als Freie unterwegs sind, im Print- sowie im Fernsehbereich sowie als Sportjournalist. Was würden sie jungen Autoren raten, und sehen sie in ihren Arbeitsfeldern Nischen für Neuankömmlinge? Weiterlesen

Als Journalist starten: Tipps für frische Freie – Teil 1

dapd insolvent, Financial Times am Ende, bei Gruner und Jahr, ZDF und anderswo Hunderte Stellen weniger: Richtig ans Herz legen möchte man den Journalistenberuf derzeit eigentlich niemandem. Wer es sich dennoch nicht ausreden lässt, was kann man dem raten? Selbst Kollegen, die lange im Geschäft sind, zucken da derzeit mit den Schultern. Welche Tipps aber haben die Medienmenschen, die sich intensiv mit dem Wandel ihrer Branche auseinandersetzen? Vier von ihnen habe ich gefragt, als das Beratungsbüro Kreacon mich zu einem Workshop für Journalismus-Newcomer einlud.  Weiterlesen