Als Bürger-Journalist unterwegs in Syrien – William Gagan

Wenig Equipment, doch umso mehr Mut: Mit Smartphone, Mikro und einem leistungsstarken Akku reiste der Amerikaner William Gagan durch Syrien, um per Video mehr von der Situation dort zu zeigen. Zum Journalismus gekommen war der gelernte Barkeeper durch die Occupy-Bewegung in den USA – im Fernsehen seien die Proteste nur ungenügend abgebildet worden. Auch die Ereignisse in Syrien, so Gagans Meinung, werden von konventionellen Medien und deren Korrespondenten nicht ausreichend erklärt. Zwar musste er nach kurzer Zeit wieder das Land verlassen, doch Hunderte verfolgten seine Berichte und Tweets, und eines seiner Videos konnte er an die Nachrichtenagentur Reuters verkaufen. Deutschlandradio-Reporterin Hanna Ender hat ihn vor und nach seiner Reise zum Gespräch getroffen. Neben seiner Website sammelt er auf ustream.tv seine Videos und Reportagen, und er twittert unter @WillyFoREal. Dem Fernsehkanal Kron 4 erklärte Gagan, wie er arbeitet.

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