Stipendium und Tipps für Journalismus-Einsteiger

Schnell gehen muss es heute in den meisten Redaktionen – für ausführliche Recherchen bleibt oft keine Zeit. Und speziell jungen Kollegen wird die „große Geschichte“ oft auch nicht zugetraut. Der „Freundeskreis der Qualität in der Medienkultur“ – ein Verein aus Leipzig – will Journalisteneinsteigern mit einem 150-Euro-Stipendium weiterhelfen. „Wir erwarten nicht den nächsten Watergate-Skandal. Aber eine Geschichte, die veröffentlicht werden könnte“, heißt es auf der Website. Was vielleicht noch mehr wiegt als das Geld: Zwei erfahrene ARD-Journalisten geben den Stipendiaten Tipps zur Recherche und stehen betreuend zur Seite. Bewerben kann sich, wer noch kein Volontariat absolviert hat und noch nicht hauptberuflich journalistisch arbeitet.

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