Dollars sammeln für die Libyen-Reportage: US-Journalisten blicken auf die Zukunft der Branche

Auch in den USA wird der Berufseinstieg für junge Journalisten immer schwieriger: 18 Absolventen der Columbia Journalism School blicken deshalb in ihrem Projekt fastforwardnews auf die Branche und ihre Entwicklungen. Was müssen Fernsehjournalisten neben dem Redaktionshandwerk beherrschen, wieviel verdient man als Schreiber für sogenannte Content Farmen (in Deutschland z.B. Suite101)? Und wie arbeiten freie Journalisten, die per Crowd Funding Geld für ihre Rechercheprojekte sammeln müssen – etwa Rachel Anderson, die aus Benghazi über libysche Rebellen berichtet? In elf Videos berichtet fastforwardnews über die Entwicklungen der Branche, die sich ähnlich auch in Deutschland vollziehen. Die 18 Journalisten sind auch auf twitter (@newjournos) sowie bei facebook zu finden.

Nachtrag vom 18.05.: Sponsoren für Recherchen und Reisen sucht auch Richard Gutjahr – wer will, kann ein G!friend werden. Mit einer Infobroschüre zu seinem Blog will der Journalist zeigen, warum es sinnvoll ist, ihn zu unterstützen.

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