Ein Universalwerk für’s digitale Zeitalter

Journalismus und Medienbranche stecken im radikalen Umbruch – doch die Lehrbücher sind noch (fast) dieselben wie vor 30-40 Jahren. Ein neues Kompendium muss her, überlegte der Journalist und Dozent Christian Jakubetz laut in seinem Blog – und löste großes Echo aus. Nun sind die ersten Leseproben für das Buch gesammelt, das den Titel „Universalcode – Journalismus im digitalen Zeitalter“ tragen soll. Und der (medienaffinen) Netzgemeinde dürften viele der Autoren gut bekannt sein: Unter anderem Dirk von Gehlen, Blogger und Chef von jetzt.de, Medienjournalistin und Twitterfan Ulrike Langer, der Journalist und Blogger Richard Gutjahr, Simon Kremer, der schon etliche große Multimediareportagen produziert hat. Und: Heribert Prantl ist dabei – er schreibt das Vorwort. 

Das klassische Handwerk – wie macht man eine Überschrift, wie schreibt man eine Nachricht – sollen im Buch nicht erklärt werden, sagte Christian Jakubetz im Interview bei Was mit Medien. Aber: Wie kommuniziert man mit Lesern, wie lernt man als Journalist lebenslang, muss man heute als Redakteur filmen, programmieren, moderieren und noch sonstwas können? Die drei Leseproben, die derzeit in einem Widget zu finden sind, beantworten diese Fragen noch nicht erschöpfend – aber warten wir auf das, was noch kommt. Sehr stringent und konkret liest sich u.a. das bereits vorhandene Schlusswort von Richard Gutjahr. Updates in Sachen Buch gibt es auch auf Christian Jakubetz‘ Website sowie in der facebook-Fangruppe.

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