Rezepte für den Kinohit

Noch ein interessanter Fakt als Ergänzung zum letzten Posting, wo es um die Struktur von Fernsehbeiträgen ging. Der Psychologe James Cutting von der Cornell University (USA) hat in einer seiner Untersuchungen, über die u.a. der Spiegel sowie das Magazin Gizmodo berichten, die Formel für den „perfekten Film“ gesucht. Er analysierte 150 Blockbuster der letzten 70 Jahre. Dabei fand er heraus, dass heutige Erfolgsstreifen in ihren Schnittsequenzen mehr und mehr dem menschlichen Rhythmus von Steigerung und Abschwächung der Konzentrationsfähigkeit folgen. Sind die Filme in Resonanz zum Auf und Ab der menschlichen Aufmerksamkeitsspanne gestaltet, sind sie oft auch kommerziell erfolgreicher.

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